Beginnen Sie mit Tätigkeiten, nicht mit Wänden: Morgenroute, Heimkehr, konzentriertes Arbeiten, gemeinsames Kochen. Jede Route erhält Lichtstimmungen, Sensoren und Steckdosenlogik, die Entscheidungen abnimmt. So entstehen Übergänge, die intuitiv wirken, auch wenn Systeme komplex sind. Skizzieren Sie Ihre Wege, markieren Sie Engstellen, und beschreiben Sie, welche Handgriffe heute nerven. Daraus wird ein klarer Zonenplan.
Verteilerschrank, Repeater, Access Points und PoE‑Switches sollten nicht zufällig stehen, sondern entlang Medienachsen liegen: Decke für Licht und Präsenz, Sockel für Strom, Wände für Taster. Ein strukturiertes Netzwerk verhindert Funk-Schatten, reduziert Latenzen und hält Wartungswege kurz. Dokumentieren Sie Leitungstypen, Leerrohre und Reserven. Später danken es Ihnen Retrofit‑Sensoren, neue Gateways und steigende Bandbreiten.
Bewegungsmelder, Kameras und Touchpanels funktionieren am besten, wenn Blick und Gesten stimmen. Planen Sie Haltepunkte, an denen man ohnehin kurz verweilt: Garderobe, Kochinsel, Treppenpodest. Dort können Informationen erscheinen, ohne zu stören. Dazu gehören akustische Inseln mit Absorbern, damit Signaltöne diskret bleiben. Erzählen Sie, wo Sie häufig zögern oder suchen, und wir verlegen Steuerpunkte dorthin.
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